Aktuelles & Erfolge

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Stromspar-Check im Saarland wird familienfreundlicher

20. Juli 2021 | Seit 2014 ist der Austausch von zumeist veralteten Kühlschränken und Gefriertruhen gegen moderne Kühlgeräte ein zentraler Bestandteil des Stromspar-Checks. Durch den Ersatz von alten Geräten durch ein energieeffizientes Gerät können die Haushalte im Schnitt weitere 100 Euro im Jahr sparen.

Bislang wurden pro Gerät und Haushalt 100 Euro aus Bundesmitteln übernommen. Damit der Anreiz für gecheckte Haushalte noch größer ist, veraltete Kühlgeräte auszutauschen, wird dieser Betrag im Saarland aus Landesmitteln nun weiter aufgestockt. Die Förderung wird dabei in Abhängigkeit der Personenzahl eines Haushaltes gestaffelt. Haushalte mit bis zu zwei Personen erhalten zusätzlich zur Bundesförderung 50 Euro. Für Haushalte mit drei bis vier Personen stockt das Land um 75 Euro auf, und für Haushalte mit mehr als fünf Personen um 100 Euro ... [weiterlesen]


Steckys Spartipps: neue Web-App im Stromspar-Check

Der Stromspar-Check hat eine neue WEB-APP. Unter steckys-spartipps.de können Haushalte ab sofort mit unserem Stromspar-Check-Maskottchen Stecky auf Klima-Mission gehen und dabei richtig Geld sparen. Das Ganze macht auch noch Spaß! Neben Tipps zum richtigen Heizen, Kochen und Waschen hilft Stecky auch bei ... [weiterlesen]


Neue Beratungsangebote im Stromspar-Check: Telefon, Video-Chat und Sprechstunde

Gerade in diesem Corona-Winter ist ein Stromspar-Check besonders wichtig: Die Menschen verbringen viel Zeit zu Hause, heizen mehr und kochen öfter. Zudem werden die elektronischen Medien intensiver genutzt. Das lässt die Stromzähler in den meisten Haushalten deutlich schneller laufen und Rechnungen steigen. Um Stromsperren zu vermeiden, brauchen viele praktische Hilfe beim Energiesparen – vor allem Haushalte mit geringen Einkommen, deren Stromkosten einen überdurchschnittlichen Anteil ihrer knappen Budgets einnehmen .... [weiterlesen]


Stromspar-Check gewinnt Preis für seine kreativen Kooperationen

23. Juni 2020 | Unter dem Titel "Projekt Nachhaltigkeit" zeichnen die Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) und der Rat für Nachhaltige Entwicklung seit 2018 Initiativen, Organisationen und Projekte aus, die sich für eine nachhaltige Entwicklung in der gesamten Gesellschaft einsetzen – in diesem Jahr ist der Stromspar-Check Aktiv einer der Preisträger.

Der Stromspar-Check hatte sich in der Kategorie "kreative Kooperationen" beworben. Weitere Themen waren "nachhaltiger Konsum", "klimapositives Wirtschaften" und "nachhaltige Arbeitswelten". Für Markus Lewe, Jurymitglied und Oberbürgermeister der Stadt Münster bilden "die Gewinnerprojekte seit vielen Jahren das Fundament von Engagement vor Ort. Dass dieses Engagement unter den derzeit schwierigen Bedingungen trotzdem nicht nachlässt, setzt ein wichtiges Zeichen für unseren gemeinsamen Weg aus der Krise. Die diesjährigen Gewinner sind daher ganz besondere Vorbilder und Gestalter für ein nachhaltiges Morgen in einer enkeltauglichen Zukunft."

Weitere Informationen zum "Projekt Nachhaltigkeit" und zu allen Preisträger*innen 2020:
https://www.projektnachhaltigkeit.renn-netzwerk.de/preistraeger


Sachsen-Anhalt: Landesenergieagentur bezuschusst SSC-Kühlgerätetausch für einkommensschwache Haushalte

19. Juni 2020 | Über den "Stromspar-Check Aktiv" werden in den drei Landkreisen Anhalt-Bitterfeld, Burgenlandkreis und Wittenberg sowie in der Lutherstadt Eisleben an Haushalte mit geringem Einkommen Gutscheine für den Austausch von alten, stromfressenden Kühl- und Gefriergeräten gegen neue, energieeffiziente Modelle ausgegeben. Der Gerätetausch wird mit 100 Euro durch den Stromspar-Check (SSC) des Bundes und zusätzlich mit 75 Euro durch die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) bezuschusst … [weiterlesen]


Corona: teilweise Wiederaufnahme der Beratungen – Info vor Ort

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus' einerseits und die zunehmend vorgenommenen Lockerungen andererseits wirken sich bundesweit unterschiedlich aus. Das stellt auch alle Beteiligte im Stromspar-Check-Projekt in ein Spannungsverhältnis.

Bitte beachten Sie: Die jeweiligen Verordnungen von Landes- und Kommunalbehörden haben stets oberste Priorität! Dies gilt für Sie als Rat und Hilfe suchender Haushalt ebenso wie für unsere lokalen Standorte.

Einige unserer rund 125 lokalen Standorte nehmen ihre Beratungen unter strikter Einhaltung von Hygiene- und Präventionsmaßnahmen gegen das Corona-Virus vorsichtig wieder auf, zum Teil jedoch mit Einschränkungen. Bitte informieren Sie sich telefonisch oder per E-Mail bei Ihrem lokalen Stromspar-Check-Projekt (Übersicht: Karte | Liste), ob und ggf. inwieweit derzeit schon Terminvereinbarungen oder Haushaltsbesuche und -beratungen möglich sind.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung und bleiben Sie gesund! 

[Stand dieser Information: 13. Mai 2020]


Sozialplattform Klimaschutz fordert sozial-ökologische Wende

Mit einer Erklärung und einem konkreten Anforderungskatalog melden sich erstmals Mieterbund, Sozial- und Wohlfahrtsverbände mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in der Klimaschutz-Debatte gemeinsam zu Wort. Das vom Paritätischen Wohlfahrtsverband mit ver.di initiierte Bündnis spricht sich offensiv für eine sozial-ökologische Wende aus und warnt davor, Soziales und Klima gegeneinander auszuspielen. Mitzeichner sind neben dem Deutschen Caritasverband der AWO Bundesverband, der Sozialverband Deutschland (SoVD), der Sozialverband VdK Deutschland, der Volkssolidarität Bundesverband sowie der Deutsche Mieterbund.

„Wir teilen gemeinsam die feste Überzeugung, dass die ökologische Wende nur als sozial-ökologische Wende gestaltet werden kann. Mehr noch: Die klimapolitischen Herausforderungen eröffnen die Chance, Soziales neu zu denken und mehr Lebensqualität für alle zu schaffen“, heißt es in der „Sozialplattform Klimaschutz“. Das Bündnis fordert eine „ambitionierte und verbindliche Klimaschutzpolitik“. Klimaschutz dürfe jedoch „kein Elitenprojekt“ und ein umweltbewusstes Leben „kein Luxus“ sein. In der Erklärung formulieren die Organisationen ganz konkrete Forderungen und Lösungsvorschläge zur Gestaltung einer echten sozial-ökologischen Wende, u.a. in den Bereichen Wohnen, Energie und Mobilität. Darüber hinaus ist aus Sicht des Bündnisses ein funktionierender Sozialstaat Voraussetzung für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik und auch die Frage der Finanzierung der sozial-ökologischen Wende dürfe nicht ausgeklammert werden. Die Investitionsbedarfe seien erheblich. „Entsprechende Maßnahmen auf der Einnahmenseite der öffentlichen Haushalte sind Voraussetzung für das Gelingen einer sozial-ökologischen Transformation“, heißt es in der Sozialplattform Klimaschutz.

„Ökologie und soziale Gerechtigkeit gehören zwingend zusammen, sonst erreichen wir den notwendigen gesellschaftlichen Konsens beim Klimaschutz nicht“, so Caritas-Präsident Peter Neher. „Bislang sehe ich aber noch nicht, dass die Politik diesen Grundsatz wirklich verinnerlicht hätte. Die Sozialplattform Klimaschutz bietet konkrete Lösungsansätze, um Klimaschutz, Ökonomie und soziale Gerechtigkeit in Einklang zu bringen.“

Sozialplattform Klimaschutz: Zivilgesellschaftliche Forderungen an die Politik


Stromspar-Check hilft gegen Dunkelheit

23. Oktober 2019 | Stromsperren treffen vor allem Menschen mit wenig Geld. Wie eine Energiesparberatung davor schützen kann, dass die Wohnung dunkel und kalt wird, zeigt eine Reportage des Hessen-Fernsehens für das Verbrauchermagazin "mex".

Der Hessische Rundfunk geht in seiner sechsminütigen Reportage der Frage nach, warum in Deutschland pro Jahr 344.000 Haushalten der Strom abgestellt wird. Die Sendung zeigt Möglichkeiten wie man Energiearmut vermeiden und steigenden Stromkosten begegnen kann. Das Fernseh-Team hat den Stromspar-Check in Rüsselsheim besucht und bei seiner Arbeit begleitet. Fazit: In vielen Haushalten finden sich "Stromfresser" – manch überdurchschnittlicher Verbrauch lässt sich aber auch mit einem kleinen Dreh reduzieren, beispielsweise bei der Temperatureinstellung des Kühlschranks.


Emmendingen spart Strom – TV-Beitrag beleuchtet viele Aspekte des Stromspar-Check-Angebots

12.06.2019 | Den Geldbeutel schonen, das Klima schützen und Stromsperren vermeiden – das sind die Ziele unseres Stromspar-Check-Angebots. Bundesweit nehmen rund 150 Städte und Gemeinden an dem Projekt teil – unter anderen auch Emmendingen. In der Stadt an der Elz gibt es "den Check" schon seit sechs Jahren. Vor allem einkommensschwache Haushalte profitieren davon. Die Stadtwerke Emmendingen und der lokale Träger "48 Grad Süd gGmbH" haben nun ein gemeinsames Resümee gezogen. Ein schöner, hintergründiger Bericht von knapp vier Minuten Dauer von Baden-TV beleuchte alle gesellschaftlichen Aspekte unseres Projekts. Der Beitrag steht leider nicht mehr zur Verfügung.


Ausgezeichnete Vorbilder

Eine gute Idee aus Frankfurt, die in den folgenden Jahren bundesweit hundertfache Nachahmer fand und zur Stromspar-Check-Bewegung wurde: Für seinen Energiesparservice erhielt der Caritasverband Frankfurt in Bielefeld den Regine-Hildebrandt-Preis 2019 ... [weiterlesen]


10 Jahre Stromspar-Check – alles zum Jubiläum

Vor zehn Jahren startete das Projekt Stromspar-Check in knapp 60 Standorten mit Energiesparberatungen für Haushalte mit geringem Einkommen. Mittlerweile gibt es den Stromspar-Check in mehr als 150 Städten und Landkreisen. Wer wie wo unser 10-Jähriges feiert, das finden Sie auf der Jubiläumsseite dieser Internetpräsenz.


Schauspieler Thomas Arnold ist Klimapate für den Stromspar-Check

Neuer Film über den Stromspar-Check – mit Tatort-Schauspieler Thomas Arnold, der sonst gern einmal den Bösewicht gibt: Die Nationale Klimaschutzinitiative stellt anlässlich ihres eigenen 10-jährigen Bestehens in 47 dynamischen Sekunden während des Besuchs eines Stromsparhelfers bei einem Kunden die wichtigsten Aspekte unseres Projekts vor.

Praktisch: Den Film kann man auch gleich runterladen (gerade einmal knapp 4 MB groß). Viel Spaß auf klimaschutz.de/klimapaten (alle vier Filme). "Unser" Stromspar-Check-Film auf YouTube.


Ausgezeichnet im Kampf gegen Energiearmut

24.05.2018 | Laut Europäischem Parlament leben in Europa zwischen 50 und 125 Millionen Menschen in Energiearmut. Allein in Deutschland wurde 2016 rund 330.000 Haushalten der Strom abgestellt. Die Betroffenen befinden sich dabei häufig in einem Teufelskreis aus geringem Einkommen, steigenden Energiekosten und schlechter Energieeffizienz. Wie aber kann man dieser Problematik begegnen? ... [weiterlesen]


1000. Serviceberater legt Prüfung vor der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main ab

15.05.2018 | Seit Anfang 2017 arbeitet Mariusz Rohde im Rahmen des bundesweiten Projekts Stromspar-Check Kommunal beim cariteam-Energiesparservice Frankfurt und hat seitdem zusammen mit seinen Kollegen mehr als 100 Stromspar-Checks durchgeführt. Jetzt hat er die Prüfung zum Serviceberater für Energie- und Wasserspartechnik vor der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main erfolgreich absolviert ... [weiterlesen]


Nationale Klimaschutzinitiative löste 2,5 Milliarden Euro Investitionen aus

13.02.2018 – Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 erfolgreich den Klimaschutz. Unterstützt werden strategische und investive Projekte vor Ort, in Kommunen und Unternehmen sowie bei sozialen, kulturellen und kirchlichen Einrichtungen – auch das Stromspar-Check-Projekt wird aus der NKI unterstützt. Bereits mehr als 25.000 Projekte wurden seit dem Jahr 2008 abgeschlossen. Die mit insgesamt 790 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt und dem Energie- und Klimafonds geförderten Projekte haben Gesamtinvestitionen von über 2,5 Milliarden Euro ausgelöst. Das ist eine Verdreifachung der Gesamtmittel ... [weiterlesen]


Stromspar-Check auf Weltklimagipfel in Bonn

Der Kino-Dokumentarfilm Power to Change" plädiert für eine umfassende Energiewende und stellt Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen vor. Auch der Stromspar-Check kommt dabei nicht zu kurz – und wird derzeit in Bonn einem internationalen Publikum vorgestellt. Aber sehen Sie selbst … [weiterlesen]


Bundesumweltministerium erhöht Fördermittel für Stromspar-Checks in den Kommunen

Das Bundesumweltministerium hat die Fördermittel des "Stromspar-Checks Kommunal" aufgestockt. Das ermöglicht dem Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen (eaD), ihre Energiesparberatung stärker in städtischen Quartieren zu verankern und auszuweiten ... [weiterlesen]


Schon viel(e) erreicht und noch mehr vor

Eine viertel Million Haushalte mit geringem Einkommen hat bisher am Stromspar-Check teilgenommen und so ihre Energiekosten um durchschnittlich 150 Euro pro Jahr gesenkt. Die erfolgreiche Initiative des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) und des Deutschen Caritasverbandes (DCV) ist damit das größte Beratungsangebot, das das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert ... [weiterlesen]


Earth Hour 2017: Stecky macht das Licht aus

Die Earth Hour ist eine weltweite Klima- und Umweltschutzaktion, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. 2007 wurde vom World Wide Fund For Nature (WWF) Australien ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr im März statt. Als globale Gemeinschaftsaktion erreicht sie Millionen Menschen. Im letzten Jahr beteiligten sich über 7000 Städte und Gemeinden in 178 Ländern an der WWF Earth Hour. Alleine in Deutschland haben 241 Städte und Gemeinden mitgemacht.

Die Stunde im Dunkeln zeigt symbolisch die Bedeutung jeder und jedes Einzelnen für den Klimaschutz und will die Menschen zu klimafreundlichem Verhalten im Alltag motivieren. Die Aktion zeigt: Gerade vermeintlich kleine Handlungen können in der Summe eine wesentliche Wirkung entfachen.

Einen Überblick der Aktionen in Deutschland finden Sie auf der Internetpräsenz des WWF.


Stromspar-Check im Umweltgutachten 2016

Im neuen Gutachten gibt der Umweltrat Impulse für eine integrative Umweltpolitik und beschreibt den Stromspar-Check dabei als ein positives Beispiel für eine Energiesparberatung, durch die finanziell schwache Haushalte mehr Handlungskompetenz erlangen ... [weiterlesen]


Startschuss für den Stromspar-Check Kommunal

Der Stromspar-Check geht in die Verlängerung: Am 4. April startete Bundesumweltministerin Hendricks den "Stromspar-Check Kommunal" bei einer Pressekonferenz in Berlin. Unser erfolgreiches Projekt, das es mittlerweile in rund 190 Städten und Gemeinden gibt, wird mit neuer Ausrichtung und neuem kommunalen Schwerpunkt bis 2019 fortgesetzt ... [weiterlesen]


Nachhaltigen Konsum für alle möglich machen

Die Bundesregierung hat ein „Nationales Programm für nachhaltigen Konsum“ beschlossen, um ökologisch und sozial verträgliche Produkte und Dienstleistungen zu fördern. Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu der auch der Stromspar-Check mit seinen Energieeffizienz-Angeboten gehört ... [weiterlesen]


Wie man schnell mal zum Seelsorger wird

Caritas und Energieagenturen bilden Langzeitarbeitslose zu Energiesparberatern aus. Sie messen in Privathaushalten den Energieverbrauch und geben Tipps. Doch oft geht es um viel mehr als um das Energiesparen – wie das Beispiel von Sylvia C. in Frankfurt zeigt ... [weiterlesen]


Caritas zur Bekämpfung von Energiearmut

Eine ausreichende Grundversorgung mit Energie gehört zum Existenzminimum jedes Menschen. In einer Studie haben DCV und ZEW den Stromkonsum von Haushalten in Grundsicherung analysiert und daraus Vorschläge zur Bekämpfung von Energiearmut erarbeitet ... [weiterlesen]


Aktionstag Stromspar-Check am 30.10.2015 – bundesweit an 70 Standorten

Der Stromspar-Check PLUS macht den Weltspartag zum Aktionstag Stromspar-Check: An bundesweit rund 70 Standorten machen Stromspar-Teams dabei auf besonders üble „Stromfresser“ in Küche und Keller aufmerksam ... [weiterlesen]


„Gefällt mir!“ – Der Stromspar-Check jetzt auch auf Facebook

17.08.2015 | Nun finden Sie das Projekt Stromspar-Check PLUS auch auf Facebook unter facebook.com/stromsparcheck. Mit dieser Präsenz in den sozialen Medien ergänzt das Projekt sein Online-Angebot mit zusätzlichen Themen und Impressionen ... [weiterlesen]


Klimaschutzpolitik ist auch Sozialpolitik

08.05.2015 | Beeindruckt zeigte sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf den Kongress von den bisherigen Ergebnissen: „Die Stromsparhelfer und die beteiligten Haushalte haben sich nicht nur um das Klima verdient gemacht..." [weiterlesen]


Stromspar-Check PLUS im „Aktionsprogramm“

11.02.2015 | Mit dem „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ will die Bundesregierung in den nächsten sechs Jahren 40 Prozent weniger Treibhausgase emittieren als 1990. Um diese Ziel zu erreichen, sollen alle Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden ... [weiterlesen]


In vielen Haushalten stehen uralte Stromfresser

12.12.2014 | Ulrich Schäferbarthold, Mitbegründer des bundesweiten Projektes Stromspar-Check PLUS, zu den Erfahrungen beim Kühlgerätetausch ... [weiterlesen]


Stromanteil im Regelsatz reicht nicht aus – Caritas-Studie zur Energiearmut

07.08.2013 | Exklusive Zahlen des Deutschen Caritasverbandes belegen, dass es für Haushalte mit geringem Einkommen deutlich schwieriger wird, die Stromrechnungen zu bezahlen. Damit droht Energiearmut. Bezieher von Arbeitslosengeld II sind davon in besonderem Maße betroffen ... [weiterlesen]


Peter Altmaier: „Stromspar-Check ist ein Erfolgsmodell“

22.08.2012 | Der Bundesumweltminister besucht Stromsparhelfer in Gelsenkirchen und setzt bei der Vorstellung seines 10-Punkte-Programm zur Energiewende auf Energieberatung für alle Privathaushalte. [weiterlesen]


Stromspar-Check gewinnt europäischen Umweltpreis

19.06.2012 | EU-Kommissar Günther Oettinger zeichnet vorbildliches Projekt im Klimaschutz mit dem Sustainable Energy Europe Award aus. [weiterlesen]


Energie muss für alle bezahlbar bleiben

29.03.2012 | Auf der Fachtagung „Fuel Poverty: Wege aus der Energiearmut“, die am 26. März 2012 in Wien statfand, wurde der "Stromspar-Check" als Beispiel gelungener Praxis vorgestellt. [weiterlesen]


Kommunen aktiv für den Klimaschutz

10.02.2011 | Stromspar-Check auf dem 4. Fachkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. [weiterlesen]

Telefon, Video-Chat und Sprechstunde: neue Beratungsangebote

Der Besuch zuhause ist der Normalfall in unserem Angebot. Zusätzlich zur persönlichen Beratung im Haushalt bieten unsere lokalen Stromspar-Check-Büros aber auch telefonische Beratungen oder offene Sprechstunden (beispielsweise im Sozialkaufhaus) an, fallweise auch Video-Chats ... [weiterlesen]