Energie muss für alle bezahlbar bleiben …

Fachtagung „Fuel Poverty: Wege aus der Energiearmut“ am 26. März 2012 in Wien

Rund 1,4 Millionen Menschen in Österreich gelten als armutsgefährdet, rund 313.000 können ihre Wohnung nicht (mehr) angemessen heizen. Wie auch in Deutschland gewinnt das Thema Energiearmut in Österreich an Brisanz.

Die e7 Energie Markt Analyse GmbH hat in Kooperation mit der Katholischen Sozialakademie Österreichs im Projekt „Poverty_EEI&RES“ (finanziert vom Forschungs- und Technologieprogramm „Neue Energien 2020) erstmals untersucht, wo und wie Energiearmut bekämpft werden kann. Auf einer Fachtagung im Wiener Rathaus wurden die Ergebnisse, aber auch Erfahrungen anderer Organisationen und Länder vorgestellt und diskutiert.

Eines der Beispiele gelungener Praxis war dabei der „Stromspar-Check“: Ulrich Schäferbarthold und Marlene Potthoff informierten über die Erfahrungen aus Deutschland seit 2005 und stellten sich den Fragen der Presse. Die Aktion stieß auf großes Interesse, da es eine landesweite Initiative in Österreich (noch) nicht gibt, und die Verknüpfung von Klimaschutz, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik sowie Bildung als ein innovativer Ansatz angesehen wird.

Weiterführende Informationen:

Telefon, Video-Chat und Sprechstunde: neue Beratungsangebote

Der Besuch zuhause ist der Normalfall in unserem Angebot. Zusätzlich zur persönlichen Beratung im Haushalt bieten unsere lokalen Stromspar-Check-Büros aber auch telefonische Beratungen oder offene Sprechstunden (beispielsweise im Sozialkaufhaus) an, fallweise auch Video-Chats ... [weiterlesen]