Caritas Frankfurt und Bundesarbeitsmister Hubertus Heil erhalten Regine-Hildebrandt-Preis 2019

10. Mai 2019

In diesem Jahr wurden Vorbilder ausgezeichnet: Stiftungsvorsitzender Franz Schaible, Marlene Potthoff und Stephan Griebel-Beutin vom Caritasverband Frankfurt, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Jörg Hildebrandt. (v.l.n.r.) Foto: Hennes Gräwe

Eine gute Idee aus Frankfurt, die in den folgenden Jahren bundesweit hundertfache Nachahmer fand und – zusammen mit dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen – zur Stromspar-Check-Bewegung wurde: Für seinen Energiesparservice erhielt der Caritasverband Frankfurt in Bielefeld den Regine-Hildebrandt-Preis 2019, den der Vorstand der „Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut“  in seiner Laudatio als „Oscar der Solidarität“ bezeichnet

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, der den Namen der 2001 verstorbenen Brandenburger Sozialministerin und SPD-Politikerin trägt, ehrt seit 2002 Initiativen, Projekte oder Persönlichkeiten, die sich im Bereich der Hilfen bei Arbeitslosigkeit und Armut verdient gemacht haben und damit ein Lebensmotto Regine Hildebrandts umsetzen: „Handeln anstatt nur reden.“

Zusammen mit dem Energiesparservice des Caritasverbandes Frankfurt wurde Hubertus Heil ausgezeichnet. Der Bundesarbeitsminister erhielt den Preis für sein Teilhabechancengesetz, das für 150.000 langzeitarbeitslose Menschen nachhaltige Chancen auf dem (sozialen) Arbeitsmarkt schaffen soll.

Und hier schließt sich der Kreis, denn an vielen Stromspar-Check-Standorten sind die Stromsparhelferinnen und Stromsparhelfer im Rahmen des Teilhabechancengesetzes bei ihren Trägern sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Weitere Infos zum Regine-Hildebrandt-Preis 2019.

Viel los an unseren Standorten!

Nicht nur zum Jubiläum – viele Standorte sind mit ihrem Stromspar-Check immer wieder in Aktion: auf kommunale Klimatagen, Quartiers- oder Stadtfesten und bei gemeinsamen Events mit Kooperationspartnern und Politik. Aber schauen Sie selbst ...